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Claus Unterbuchberger

mit dem Rad über 5.000 m hohe Himalaya-Pässe

20. radeln-weltweit-Tour: über 5.000 m hohe Himalaya-Pässe (1.200 km)

eine der ersten Himalaya-Überquerungen mit dem Rad

tibetischer Bauer bei der Feldarbeit
tibetischer Bauer bei der Feldarbeit

 

...am 12. Tour-Tag

war es dann soweit...

...die Super-Bike-

Tour über 5.000 m

hohe Himalaya-

Pässe bagann...

 

...zuerst ging es auf

einer Asphalt-Strasse

von Lhasa den Kyitshu 

abwärts zum Bhramaputra,

der auf einer endlos langen Betonbrücke zu überqueren war. Es folgte eine staubige Naturstrasse, mit riesigen Schlaglöchern und groben Schotterpartien... 

...wir radelten nun auf dem alten Karawanenweg, der schon seit uralten Zeiten die tibetischen Zentren - Lhasa, Gyantse und Shigatse - miteinander verband...

ein bunt geschmücktes Yak-Gespann zog einen Holz-Pflug
ein bunt geschmücktes Yak-Gespann zog einen Holz-Pflug
dieses Feld wurde gerade winterfest gemacht
dieses Feld wurde gerade winterfest gemacht

 

...die Tibeter arbeiteten

noch mit einfachsten

Holz-Plügen...

 

...ihre Yaks schmückten

sie, auf Grund einer

"inneren" Dankbarkeit...

der erste Pass - der "Kampa-La" mit 4.790 m - stand bevor

...nach 70 km erreichten wir den Fuss des Kampa-la-Passes.

Der vor uns liegende Aufstieg auf 4.790 m, war etwa 25 km lang.

Derartiges schafften vor uns mit dem Rad, nur ein paar wenige, extrem eingestellte Radpioniere...

...die Serpentinen zogen sich endlos. Die Luft wurde immer dünner...

...der Flötenklang der Hirten, der allgegenwärtig durch die weiten Berg-Schluchten schallte, trug kaum noch zur Aufmunterung bei....

...nach Erreichen der Schneegrenze wurde die Luft spürbar kühler. Etwas erfrischt

mobilisierte ich die letzten Reserven für den Gipfel- bzw. Pass-Sturm.

...zum Dank an die Götter legte ich auf der Pass-Höhe, Steine auf die kleinen Steinmännchen, von den Tibetern "Lhartse" genannt. An Seilen befestigt wehten darüber, unzählige, bunte Gebetsfahnen im böigen Wind....

...der Gipfelblick von der Pass-Höhe, hinunter in Richtung Süden, zählte zu den schönsten in Tibet. Der riesige Yamdrok-See glänzte im milchigen Abendlicht - wie ein kostbarer Smaragd-Edelstein....die Anstrengungen der letzten

Stunden waren wie weggehaucht...

Kampa-La-Pass. 25 km, 4.790 m hoch - unendlich still war es am späten Nachmittag in dieser Höhe
Kampa-La-Pass. 25 km, 4.790 m hoch - unendlich still war es am späten Nachmittag in dieser Höhe
der Blick auf den Yamdock-See
der Blick auf den Yamdock-See

 

...Blick auf den

smaragd-grünen

Yamdrok-See...

 

...einer der drei

heiligen Seen Tibets...

 

immer umgeben von einer Schar Kinder
immer umgeben von einer Schar Kinder

 

...die Zelte hatten die

Sherpa am See-Ufer, 

nahe einer kleinen

Siedlung aufgestellt...

 

...zum Abend-Essen

gab es ein leckeres 

Lammsteak, Gemüse

und Früchte...

 

...für das leibliches Wohl

war bestens gesorgt....

 

in der Nacht hatte es geschneit - eine Farbe mehr auf den Photos

Hans und Wolfgang bei einem kurzen Stop
Hans und Wolfgang bei einem kurzen Stop

 

...am südlichen Ende

des Yamdrok-Sees,  

bogen wir ab zum

5.020 m hohen

Karo-la-Pass...

 

...es war ganz schön frisch

an diesem Morgen....

 

 

Yaks weideten ruhig am Ufer des Yamdok-Sees
Yaks weideten ruhig am Ufer des Yamdok-Sees
der Yamdok-See - das grüne Juwel Tibets
der Yamdok-See - das grüne Juwel Tibets

 

...der Yamdrok-See...

einer der drei heiligen

Seen Tibets....

 

...weit im Süden die

mächtige Eis-Pyramide

des "Nayum Kang"....

Andi und Karin Heckmair am Karo-la-Pass - 5.020 m hoch
Andi und Karin Heckmair am Karo-la-Pass - 5.020 m hoch
Gletscherzunge am Karo-la Pass
Gletscherzunge am Karo-la Pass

 

...hinter dem

Karo-la-Pass wälzte

sich ein mächtiger

Gletscher....

 

...durch einen breiten

Felsenknick...  

Mutter und Tochter unterwegs mit drei Enkel-Kinder
Mutter und Tochter unterwegs mit drei Enkel-Kinder

 

 ...wir radelten durch wildromantische Flusstäler...

 

 ...kleine Bäche mußten in einem Stück durchfahren werden.

...originell waren die Telefonmasten entlang der schnurgeraden Landstrasse -

massiv gemauert aus Lehmziegeln, wirkten sie wie naive Plastiken, die stilvoll

die ansonsten schmucklose Umgebung dekorierten...

...vor uns eine weite, braune Ebene....plötzlich, links und rechts der Strasse, schattenspendende Weidenbäumchen....

 

...das legendäre Gyantse konnte nicht mehr weit sein...

 

das fast zerstörte Gyantse
das fast zerstörte Gyantse

 

...die vierstöckige

Kumbum-Stupa mit

der goldenen Kuppel

und den riesigen,

schwarzen Augen

war schon von Weitem

zu sehen....

 

...die Wirren der

Kultur-Revolution hinter-

liessen in Gyantse

schreckliche Wunden

und Lücken...

...von den ehemals 100 Klöstern wurden bis auf Vier alle zerschlagen, gebrandschatzt oder zerhackt...

...die frühere Altstadt gab es nicht mehr...an ihrer Stelle befand sich 

eine gepflasterte Promenade, konzipiert um grosse Aufmärsche vorbeiziehen zu lassen. Die aufgebauten Stadt-Häuser wurden zwar im tibetischen Stil errichtet, es fehlt ihnen aber die Ausstrahlung des echt tibetischen...

...Individualität ist im neuen China-Tibet offenbar nicht mehr erwünscht.

Alles wirkte überschaubar und gut kontrollierbar....

...erst auf der Weiterfahrt, ein paar Kilometer ausserhalb von Gyantse, war die

großartige Gesamt-Anlage des früheren Gyantse und der noch vorhandenen Bauwerke zu erkennen...

 

...Zeichen einer Baukunst und eines Gestaltungswillen, wie sie nur eine jahrhundertelange "Hoch-Kultur" hervorzubringen imstande ist...

 

in der Mittagspause vor der schweren Nachmittags-Etappe nach Shigase
in der Mittagspause vor der schweren Nachmittags-Etappe nach Shigase
die nepalesischen Sherpas
die nepalesischen Sherpas

 

...die Nachmittags-

Etappe nach Shigatse

hatte es in sich...

 

...der sportliche

Wettbewerb dieser

aussergewöhnlichen

Bike-Tour war 

voll im Gang....

 

 

eine unendlich schöne, ruhige Landschaft
eine unendlich schöne, ruhige Landschaft

 

...nicht nur die

hohen Pässe kosteten

eine Menge Substanz...

 

...auch die Landstrassen

in 4.000 m Höhe können

"weh tun"..

...nach Shigatse hinein, 

begleitete mich begeistert

ein junger Tibeter mit

seinem schweren

indischen Tourenrad.... 

eine Tibeterin in Shigatse - dahinter die neuen Häuser der Han-Chinesen
eine Tibeterin in Shigatse - dahinter die neuen Häuser der Han-Chinesen
die zerstörte Kloster Burg in Shigatse
die zerstörte Kloster Burg in Shigatse

 

...Shigatse, wurde durch

die Kulturrevolution um

ihre "Dzong" ärmer....

 

...ehemals eine eine der

prächtigsten Burgen Tibets.

Majestätisch beherrschte

sie das Bild des gesamten

Tals...

...die Zeichnungen von

Sven Hedin - der nie nach

Lhasa kam - zeigen dies

beeindruckend.

...unvorstellbar, dass Verwüstungen derartigen Ausmaßes, in unserer Zeit

noch möglich waren...aber die Geschichte der Menschheit bestätigt das immer wieder...

...zwischenzeitlich wurde die Dzong von den Chinesen - im Original-Stil - wieder aufgebaut...heute ein begehrtes Photo-Highlight der Touristen... 

...das Kloster Tashilunpo, Sitz des Panchen Lama und heilige Stätte des buddhistischen Glaubens, entging seinerzeit der Zerstörung....

...umgeben von einer fremden Ideolgie, beherbergt dieses Kloster heute schon

wieder 600 Mönche. Vor 1959 waren es noch über 3.700....

...in Tashihunpo findet im Juli/August jeden Jahres das Sunning Festival statt,

dabei werden drei Tage lang - 3 Buddhas gezeigt: einer für die Vergangenheit,

einer für die Gegenwart und einer für die Zukunft....

 

...Anhänger des tibetischen Buddhismus aus der ganzen Welt, treffen sich in dieser Zeit hier - zu einer gemeinsamen Anbetung...

 

Handeln ist den Tibetern in die Wiege gelegt
Handeln ist den Tibetern in die Wiege gelegt

 

...auf den Märkten

feilschten die 

Tibeterinen

in freundlicher Form....

 

...aber ihre Präsenz -

gegenüber den neu an-

gesiedelten Han-Chinesen

wird immer schwächer...

 

 

Strassen-Idyyl in Shigatse
Strassen-Idyyl in Shigatse

 

...die typisch tibetischen

Fenster-Schabraken...

 

...eine fröhliche Deko und

ein Schutz gegen die grelle,

tiefstehende Sonne des

tibetischen Hochlandes...

radeln in grosser Höhe
radeln in grosser Höhe

 

...der Ruhetag in Shigatse 

tat unendlich gut...

 

...der montone Gesang

einer jungen Tibeterin, 

die auf dem Hof Getreide 

durch ein Sieb schaufelte,

war eine wundervolle

Schlaf-Musik...

 

...wir radelten weiter in Richtung Shegar...

 

...begleitet von einer "angenehmen"  Höhen-Euphorie...

 

...irgendwo unterwegs war für einige Fahrstunden die Strasse etwas fester.

Den Wind hatten wir im Rücken. So radelten wir schneller als dies normalerweise auf den weichen, tiefsandigen Pisten möglich war...

...durch das höhere Tempo war plötzlich die Wirkung einer Höhen-Euphorie zu spüren, ein angenehmes Gefühl der Schwerelosigkeit und des Schwebens... 

 

...leider - viel zu schnell - holte uns ein schlechteres Strassenstück wieder in die Realität "irdischer Anstrengungen" zurück....

 

der Wind trennte die Gerste vom Stroh
der Wind trennte die Gerste vom Stroh

 

...auf den Felder wurde

gerade das Getreide

gedroschen....

 

...das Stroh gebündelt

und sorgfältig auf den

Haus-Dächern gestapelt...

 

 

die übliche Abend-Vorstellung der tibetischen Kinder
die übliche Abend-Vorstellung der tibetischen Kinder
weit und wuchtig die Abendstimmungen
weit und wuchtig die Abendstimmungen
am ersten Pass traf ich John und seine Freunde aus Canada
am ersten Pass traf ich John und seine Freunde aus Canada

 

...am Tag der sog. Königs-Etappe -

standen gleich zwei

Pässe auf dem Programm....

 

...am Vormittag einer mit einer Höhe von

4.500 m und am Nach-

mittag der "höchste Paß-

übergang", 5.220 m hoch

und 22 km lang....

 

...die Mittags-Pause wurde von allen sehr ausgiebig  wahrgenommen.

 

...die orangefarbene PVC-Folie, ein jeden Mittag auf dem Boden ausgebreitetes "Tischtuch"

war voll belegt mit Schinken, Eiern, Käse, Wurst und Energie-Drinks...

...jeder tankte Kraft für den sportlichen Höhepunkt dieser Tour....

...anfangs führte die Paßstrasse durch eine wildzerklüftete Gebirgsschlucht,

steil und schroff die Felsen an beiden Seiten. Danach erreichten wir ein steiniges Hochtal, durch das sich ruhig und breit ein Bach schlängelte.

...auf einem vorgelagerten Schuttkegel stand ein kleine Siedlung - die Häuser mit den typisch tibetanischen Flachdächern, auf denen kunstvoll gebündelt der zusammengetragene Brennholzvorrat für den Winter aufgeschichtet war...

...überall wehten bunte Gebetsfahnen. Sie signalisierten ein zufriedenes Leben,

inmitten größter Berg-Einsamkeit.... 

...zwei Stunden radelten wir nun schon aufwärts. Zum Paßübergang waren es noch 7 Kilometer oder rund 250 m Höhenmeter.... das radeln in der Höhe von über 5.000 m wurde immer anstrengender. Jede Unterbrechung des ruhig ziehenden Atems wurde zum Fiasko....

...die Landschaft wurde immer stiller....

...hinter den dunkelbraunen Silouetten der

Pass-Berge, stiegen langsam die weissen

Spitzen der Siebentausender auf -

sie wurden immer mächtiger,

je höher wir kamen...

 

den Mount Everst 8.878 m im Blickfeld

Camp bei Tingri - im Blickfeld des Mt. Everest
Camp bei Tingri - im Blickfeld des Mt. Everest
die weite Ebene von Tingri
die weite Ebene von Tingri

 

...den höchsten

Berg der Welt im Blick...

den Mount Everest 

8.878 m hoch...

 

...die Ebene von Tingri

sollte uns den Mt. Everest

ins Blickfeld bringen.... 

...stattdessen kam uns

von Nordhängen des

Himalayas ein druckvoller

Fall-Wind entgegen

...der sich am frühen Nachmittag einstellte

und mit jeder Stunde stärker wurde... mit den kleinsten Berggängen kämpften wir dagegen an....eng zusammen gepresst, wie eine riesige Bienenwabe, versuchten wir uns gegenseitig vor den harten Wind-Attaken zu schützen...

...nur im Schritt-Tempo kamen wir voran..

Im Camp warteten bereits besorgt die Sherpas auf uns.

Umso herzlicher war dann das Hallo, als wir endlich, kurz vor der Dämmerung, völlig erschöpft im Camp eintrafen...besonders gut schmeckte der Willkommens-Tee

nach dieser harten und unerwarteten Super-Anstrengung.

Claus Unterbuchberger vor dem Mt. Everest
Claus Unterbuchberger vor dem Mt. Everest

 

...ein Jugendtraum

ging in Erfüllung...

 

...vor dem dem

höchsten Berg der Welt....

...die Zelte hatten an

diesem Abend  Blickrich-

tung zum Mt. Everest.

...diese Zeltnacht am

Fusse des Mt. Everest

war unglaublich schön...

...der tiefschwarze, unendliche Himmel über uns, durchzogen mit dem hellleuchtenden Band der westwärts wandernden Milchstrasse. Nirgendwo ein störendes Gegenlicht...der Himmel schien hier näher als sonst wo auf der Welt....

 

70 km flach und dann hinauf zum Tung-La Pass 4.960 m

tibetisches Bauernhaus auf einem gesichertem Stein-Schutt-Kegel
tibetisches Bauernhaus auf einem gesichertem Stein-Schutt-Kegel
Tibeterin beim sieben der Gerste-Sieb
Tibeterin beim sieben der Gerste-Sieb

 

...nach einem fürstlichen

Frühstück mit Müsli und

frischer Yak-Milch...

 

...standen 70 km flache

Kilometer am Vormittag 

und nachmittags der

Tungla-Pass - 4.960 m

auf dem Programm....

 

...langsam wurden die

Strapazen zur Routine.

Die Aufstiege bereiteten

immer weniger Schwierig-

keiten. Die Freude am "Oben ankommen"  war bereits deutlich stärker, als die Strapazen, die vor jedem Gelingen steht....

...unsere Zelte standen an diesem Abend nochmals in einer Höhe von 4.700 m

 

...zum letztenmal in Tibet.....

 

tibetischer Hirte - von oben kommt Gerhard
tibetischer Hirte - von oben kommt Gerhard

...talwärts kamen Hirten bei jedem Photostop

an die Strasse heran. Interessiert studierten sie unsere Räder und unsere sonstigen Ausrüstungsgegenstände. Trotz ihrer Einfachheit wirkten sie selbstbewußt und stark.

Man erkannte in ihnen einen Teil dieser rauhen Landschaft Tibets wieder,

die nur "Echtes zuzulassen" schien. Ruhig und gelassen leben diese Menschen

hier seit Jahrhunderten in einer für uns unvorstellbaren Bedürfnislosigkeit.

Aber ab jetzt, nur noch solange, bis die Bilder die wir ihnen vorsetzen, eine unstillbare Sehnsucht nach "Dingen" entstehen läßt, die ihnen das wichtigste nimmt

was sie immer hatten - nämlich die Zufriedenheit mit ihrem Leben in Tibet.....  

die längste Abfahrt der Welt - 100 km - 4.400 m Höhenunterschied

der letzte Lagerplatz in Tibet
der letzte Lagerplatz in Tibet

 

...noch ein Pass -

danach die längste

Abfahrt der Welt....

 

...bei minus 20 Grad

mussten wir aufs Rad.

Nacheinander radelten

wir stumm los.... 

...im Gegenlicht der noch

tiefstehenden Sonne -

in 5.000 m Höhe...

 

den ultimativen Downhill-Kick bremste ein starker Gegenwind

ein neu ausgesprengtes Strassenteil
ein neu ausgesprengtes Strassenteil

 

...hinter Nyalam, inmitten der wild-

romantischen

Kos-Schlucht... 

 

...fühlten wir uns fast 

schon wie zuhause...

 

...ein paar hundert 

Höhenmeter tiefer,

begann die subtropische

Vegetation Nepals...

 

der Weg zurück nach Nepal
der Weg zurück nach Nepal
Andi, Claus und Katrin vor Zhangmu
Andi, Claus und Katrin vor Zhangmu

 

...am Ende dieser

aussergewöhlichen

Bike-Tour....

 

...die gesamte Strecke

mit dem Bike geschafft

das war schon was...

unterbrochene Strassenführung
unterbrochene Strassenführung

 

 ...die Strasse sorgte 

immer wieder für

Überraschungen...

 

...für die Einheimischen

ein permanentes

Arbeits-Beschaffungs-

Programm...

sie warten auf neue Touristen
sie warten auf neue Touristen
wir nähern uns dem Ausgangspunkt der Tibet-Tour
wir nähern uns dem Ausgangspunkt der Tibet-Tour

 

 

...in Grenznähe zu Nepal

glich die sog. Friedens-

Strasse nur noch einem

wüsten Steinbruch....

 

...uns Bikern wurde noch-

mals alles abverlangt...

...in einer engen Kurve,

direkt vor uns, war ein

LKW in die Tiefe gestürzt...

...umso glücklicher waren

wir, dass alle aus unserer Gruppe, Kodari sturzfrei erreichten...das Glück war mit uns auf dieser abenteuerlichen Reise. Noch völlig ausser Atem schauten wir alle zurück, die endlose Kos-Schlucht hinauf....

 

...ganz oben im letzten Sonnenlicht, blitzte wie zum Abschied ein Fleckchen Tibet auf. Ein letztesmal...

 

...ein Traum ging zu Ende...

 

...die Erde hatte uns wieder.....! 

 

Hauptstrasse in Kodari
Hauptstrasse in Kodari

 

...das subtropische

Klima in Nepal....

 

...empfanden wir spontan

als unangenehm, so sehr

waren waren wir bereits an

die dünne und trockene

Höhenluft Tibets 

angepaßt...

 

 

 

Schneiderei an der Strasse
Schneiderei an der Strasse
Hoffnungslosigkeit unter den Jungen
Hoffnungslosigkeit unter den Jungen

 

...am Grenzort Kodari 

sah man viele Jugendliche...

 

...sie alle warteten auf

alle Arbeit...

...für den Gegenwert einer

Coca-Cola - trugen sie zwei

Stunden lang, schwerste

Lasten über die schmalen

Berg-Pfade....

 

...die MTB--Tour über 5.000 m hohe Himalaya-Pässe war sportlich ein Lebens-Highlight, aber auch ein bewußt erlebter Abschied,

von einer gerade "vergehenden Hochkultur" der Menschheit....

 

...in Kathmandu - Schatztruhe der himalayischen Kultur und Kunst -

erlebten wir das 10-tägige "Dasain-Fest", den Jahres-Höhepunkt der

Nepali...wenn Du mehr sehen möchtest, gehe zurück auf > Teil 1: >....