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Claus Unterbuchberger

Radreisen in Europa-Asien-Südamerika-Afrika-Australien

das Buch: "Radle ins Leben - steig niemals ab" ist in Vorbereitung

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In der Endlosigkeit des australischen Outbacks - am Ayers Rock
In der Endlosigkeit des australischen Outbacks - am Ayers Rock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Nach 38 Rad-Touren weltweit - dem Ziel ein wenig näher

 

   Bereits als Jugendlicher, das radeln war noch >mega.out< , trieb es mich mit dem

Fahrrad immer wieder in die weite Welt hinaus. Die fernen Ziele meiner Neugier waren:

Deutschland, Belgien, England, Frankreich, Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen, speziell und spektakulär die Radtour in den fernen Orient (Türkei) - zurück über Griechenland und Italien - gesamt 3.650 km.

 

  Anfang der 70-iger Jahre gründete ich Münchens 1. Flooring-Wollsiegel-Center,

Fahrradreisen in Europa, Marokko - Sahara, Israel - Sinai, Spanien - Portugal

waren in den folgenden Jahren für mich Sport, Inspiration und Entspannung.

 

  1977 trug Didi Thurau bei der Tour de France 12 Tage lang das gelbe Trikot.

Beim abschliessenden Zeitfahren auf der Champs Elysee war ich unter den Zuschauern. Über Nacht stieg das Radeln in Deutschland zu einem Trend-Sport auf.

 

  Mitte der 80-iger kam aus den USA das Mountain-Bike nach Europa,

ausgestattet mit einer von Shimano speziell entwickelten XT(R) Schaltung, konnte man damit mühelos extreme Anstiege überwinden. Das reisen mit dem Rad begann sich zu entwickeln.

 

  Im Herbst 1987 überquerte ich auf einem grünen Centurion-Mountain-Bike,

in der DAV-Gruppe um Andi Heckmair, als einer der ersten Radler weltweit,

die bis zu  5.250 m hohen Himalaya-Pässe, zwischen Lhasa in Tibet und Kathmandu in Nepal.

  

   Danach folgten internationale Solo-Rad-Touren in:

Yemen, Deutschland-DDR, Türkei-Ostanatolien, Griechenland, Japan, Neuseeland-

Nord- und Südinsel, Polen, Russland, Dominikanische Republik, China, Kuba,

Litauen, Estland, Iran, Indien, Jordanien-Petra, Usbekistan-Buchara, Kirgistan-Seidenstrasse, Peru-Macchu-Pichu, Brasilien, Mongolei-Gobi, Australien-Ayers Rock, Nord-Vietnam-Halong.....

 

...auf meinen Fahrrad-Reisen, vollgepackt mit Bildern und unvergesslichen Begegnungen, erlebte ich die Welt zunehmend im Wandel.

Die Standards der Konsum-Gesellschaft hatten inzwischen auch entlegene

Gebiete erreicht. Gut für Menschen, die auf Reisen das Moderne (Handy etc.) benötigen,

weniger schön für Individualisten, die beim Reisen noch das authentische

in anderen Kulturen und Gesellschaften suchen und entdecken wollen.....

 

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