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Claus Unterbuchberger

Griechenland - Veria - Kalambaka - Berg Olymp - Tessaloniki

>24.radeln-weltweit-Tour: Rund um den Götterthron der Antike

Mit dem Zug von Salonike nach Veria
Mit dem Zug von Salonike nach Veria

 

...die Idee zu dieser Rad-Tour kam von Frau Fakitsa, einer Griechin,

die auf unserem Grund- stück in Traunstein einen Gyros-Imbiss-Stand be- trieb, 1992 noch etwas ganz Besonderes....

 

...bei allen Besuchen erzählte besuchten erzählte Sie uns von Ihrer griechi- schen Heimat. Von dem legendären Berg Olymp, der meist in Wolken eingehüllt ist, oder von dem kargen und wilden Bergland südlich von Veria, auf dem noch unzählige Schaf- und Ziegenherden, das Landschafts-Bild und das Leben der Menschen bestimmen.

Inspiriert von Ihren Beschreibungen buchten wir deshalb kurzentschlossen einen Flug nach Tessaloniki und los ging eine Rad-Tour, die uns nicht enttäuschte.....

 

die lange Bergstrasse zum Avgi-Imera hinauf
die lange Bergstrasse zum Avgi-Imera hinauf
nach zwei Stunden spürten erstmals die Anstrengung
nach zwei Stunden spürten erstmals die Anstrengung

 

...gleich hinter dem verträumten Städtchen Veria begannen die endlosen Anstiege ins Vermion-Gebirges....

 

...der erste Tag hätte ruhig

etwas ruhiger sein können..

 

die Nebenstrecke nach Kozani
die Nebenstrecke nach Kozani
nach zwei Stunden Bergfahrt nutzten wir jede Wasserstelle zu einer kuzen Pause
nach zwei Stunden Bergfahrt nutzten wir jede Wasserstelle zu einer kuzen Pause
Django ein freundlicher Pferdehändler
Django ein freundlicher Pferdehändler

 

...kurz vor Kozani trafen wir auf Django, einen Zigeuner,

der gerade ein schönes Pferd verkauft hatte...

 

...sich aus diesem Grund ein junges Zicklein braten liess, von dem auch wir etwas abbekamen. Eine Delikatesse die unglaublich gut tat....

Hanni hatte wegen des kalten Biers  herftige Magenkrämpfe
Hanni hatte wegen des kalten Biers herftige Magenkrämpfe
motviert der Start am nacähsten Morgen
motviert der Start am nacähsten Morgen

 

...mutig und motiviert radelten wir am nächsten Morgen nicht auf der Haupt-Strasse, sondern auf einer schmalen Feldstrasse weiter...

 

...irgendwann verloren wir

aber die Orientierung, folgten

nur noch den Spuren der

Schaf- und Ziegenherden....

 

wir richteten uns nach der Sonne, Wegtafeln gab es keine
wir richteten uns nach der Sonne, Wegtafeln gab es keine
in dieser Richtung sah Hanni einige Häuser
in dieser Richtung sah Hanni einige Häuser

 

...auf dem gegenüberliegen- den Bergrücken hatte Hanni eine Kirche entdeckt....

 

...noch einmal mußten wir weit hinunter und dann wieder hinauf....

kein Verkehr, wir waren ganz allein
kein Verkehr, wir waren ganz allein
im Tal der Zufluss des Limmni Staudamms
im Tal der Zufluss des Limmni Staudamms

 

...zu schaffen machten uns

die schnell zunehmenden

Temperaturen....

 

...an einem kleinen Bach-

lauf, im Schatten eines dichten Gestrüpps, kühlten

wir unsere heiss gewordenen Füsse ab...

die geplagten Füsse konnten etwas abkühlen
die geplagten Füsse konnten etwas abkühlen
wir hatten die Orientierung verloren
wir hatten die Orientierung verloren

 

...ein taubstummer Schäfer, zeigte uns den Weg 

ins gegenüberliegende Dorf.....

 

...wir waren gerettet,

hofften auf eine kräftige Brotzeit, mit allem drum und dran...

ein Schäfer zeigte uns die Richtung zum nächsten Ort
ein Schäfer zeigte uns die Richtung zum nächsten Ort

eingeladen zu einem Leichenschmauss

in Livini fand gerade eine Beerdigung statt
in Livini fand gerade eine Beerdigung statt

 

...am Dorfrand kam uns

ein lockerer Trauerzug

entgegen...

 

...im Gemeindehaus wurde

bereits der Leichenschmauss vorbereitet...

Hanni erbettelte sich ein

paar kleine Käse-Stückchen....

 

 

 

 

Hanni erbettelte ein paar Käsestückchen
Hanni erbettelte ein paar Käsestückchen
die Trauergemeinde kam von der Einsegnung zurück
die Trauergemeinde kam von der Einsegnung zurück

 

...als die Trauergemeinde

uns da sitzen sah, so arm und hungrig, wurden wir von Alexis zum Leichen-schmauss eingeladen...

 

...Alexis sprach ganz gut

deutsch, 2 Jahre hatte er

in Mannheim gearbeitet....

 

spontan wurden wir zum Leichenschmauss eingeladen
spontan wurden wir zum Leichenschmauss eingeladen
es gab allerlei Köstlichkeiten
es gab allerlei Köstlichkeiten

 

...für alle war gesorgt,

auch für diese entfernte

Verwandte....

 

...und wir durften essen,

soviel wir konnten...

 

die Stimmung wurde immer frühlicher - in 4 Wochen traf man sich wieder
die Stimmung wurde immer frühlicher - in 4 Wochen traf man sich wieder
eine würdige Verabschiedung vom Leben
eine würdige Verabschiedung vom Leben

 

...sieben Tagen nach dem

Begräbnis wird am Grab des Verstorbenen erneut eine Andacht mit Brotbrechung abgehalten...

 

...weitere Andachten folgen

- nach vierzig Tagen,

- nach einem halben Jahr und

- nach einem Jahr....

mit Bus fuhr der Pope wieder zurück Kozani
mit Bus fuhr der Pope wieder zurück Kozani
wir hatten wieder einige Berge vor uns
wir hatten wieder einige Berge vor uns

 

...der Pope aus Kozani liess

sich von den älteren Dorf- Frauen feierlich zum Omnibus geleiten...

 

...wie ein junges Mädchen

hält dabei diese Seniorin eine

rote Blume in der Hand....

 

 

eine alte Frau mit würdiger Ausstrahlung
eine alte Frau mit würdiger Ausstrahlung

am Aliakmon-Staudamm - im Vermion Gebirge (2.052 m)

Mächtige Bäume, dazwischen in Kapelle
Mächtige Bäume, dazwischen in Kapelle

 

...geschichtlich eine äusserst anspruchsvolle Gegend....

 

...hier stand der Palatitsa- Palast, mit einer Grundfläche

von 100 x 100 m - erbaut um 280 v. Chr.

 

es gab auch keine Gasthöfe oder Hotels, das war sehr spannend
es gab auch keine Gasthöfe oder Hotels, das war sehr spannend
die Gebirge ingsum war fast unbewohnt
die Gebirge ingsum war fast unbewohnt

 

...vom Chantova-Pass aus blickten wir auf den 20 km

langen Aliakmon-Stausee hinunter....

 

...ein Panorama-Blick,

der sich tief in unsere

Erinnerung eingrub...

ein imposanter Ausblich auf den Limmni-Stausee
ein imposanter Ausblich auf den Limmni-Stausee
lurze Pause im Schatten
lurze Pause im Schatten

 

...es wurde Zeit über eine Bleibe für die Nacht nachzu-

denken....

 

...viele Steigungen hatten wir bereits in den Beinen, die letzten schienen sich endlos hinzuziehen....

 

 

 

und immer wieder diese langen, kurvigen Berge
und immer wieder diese langen, kurvigen Berge
vergeblich fragten wir nach einem Zimmer
vergeblich fragten wir nach einem Zimmer

 

...auch in Siatista war keine

Unterkunft zu finden, nur eine Bar im Zentrum....

 

...freundlich lachten uns

die Menschen zu, aber auf Gäste war man hier niemand

eingestellt....

 

 

man sah nur alte Leute und Kinder
man sah nur alte Leute und Kinder
ganz allein auf der heissen Natur-Strasse
ganz allein auf der heissen Natur-Strasse

 

...kurze Pause im Schatten

der Strassen-Bäume, weiter

ging´s nach Grevena...

 

...auf der Strasse waren wir mutterseelen allein.

Bezüglich einer Herberge hofften wir inständig auf ein Wunder.....

 

Hanni leistete grossartiges auf dieser Tour
Hanni leistete grossartiges auf dieser Tour
Ausblicke so schön wie die im heimischen Chiemgau
Ausblicke so schön wie die im heimischen Chiemgau
Die Familie von Tonio nahm uns an diesem Abend auf
Die Familie von Tonio nahm uns an diesem Abend auf

 

...aber auch in Grevena,

gab es kein Zimmer für uns...

 

...in unserer Not baten wir

auf der Piazza einen jungen Mann (Tonio) um Hilfe....

die Mutter von Tonio eine stolze, schwarzgekleidete Patriarchin
die Mutter von Tonio eine stolze, schwarzgekleidete Patriarchin
auch die Tante Theresa freute sich über unseren Besuch
auch die Tante Theresa freute sich über unseren Besuch

 

...Tonio nahm uns mit zu sich nach Hause, wo er uns seine Familie vorstellte...

 

...schlafen durften wir im

breiten Bett seiner Mutter.

Zum Abendessen schlachtete

Tonio einen seiner Stall- Hasen, den seine Frau Mira köstlich zubereitete....

Tonio hatte für uns zum Abendessen einen Hasen geschlachtet
Tonio hatte für uns zum Abendessen einen Hasen geschlachtet
Hanni schrieb alle Namen feinsäuberlich ins Fahrtenbuch
Hanni schrieb alle Namen feinsäuberlich ins Fahrtenbuch

 

...am nächsten Morgen

notierte Hanni die Adresse von Tonio in unser Fahrtenbuch...

 

...damit nach der Reise -

unsere Photos und ein kleines Geschenk - den richtigen Weg nach Grevena finden....

würdevoll verabschiedete sich auch Onkel Paolos von uns
würdevoll verabschiedete sich auch Onkel Paolos von uns
Paolo, ein Patriach mit grosser Ausstrahlung
Paolo, ein Patriach mit grosser Ausstrahlung

 

...Paolo, der Onkel von Tonio

posierte selbstbewußt für

eine Porträts-Studie....

 

...er war der Patriarch in der

Familie. Seine Sitzhaltung war fest und bodenständig,

geprägt von einem guten Leben....

seine Gesichtszüge liessen uns in eine längst vegangene Zeit blicken
seine Gesichtszüge liessen uns in eine längst vegangene Zeit blicken

die Autobahn M 5 wird dieser Gegend die Ruhe und Würde rauben

breit, laut und schnell wird diese Autobahn M 5 werden
breit, laut und schnell wird diese Autobahn M 5 werden

 

...die von uns benutzte Landstrasse mündete von

in eine riesige Strassen-Baustelle....

 

...wie eine offene Wunde zog sich die breite Strassen-Trasse durch das Vermion-Gebirge...

 

der Mensch beraubt sich seiner Recourcen ohne dass er darüber nachdenkt
der Mensch beraubt sich seiner Recourcen ohne dass er darüber nachdenkt
an der historischen Brücke über den Pinios
an der historischen Brücke über den Pinios

 

...sturzfrei erreichten wir die historische Brücke über den Pinios....

 

...dort waren die Wiesen wieder grün und reich verziert mit roten Mohnblumen....

letzte Rast vor Kalambaka
letzte Rast vor Kalambaka

Im Blickfeld die Felsenklöster von Meteora

Kalambaka - ein heiliger Ort
Kalambaka - ein heiliger Ort

 

...die zwischen Himmel und

Erde schwebenden Klöster

von Meteora zählen zu den wichtigsten byzantinischen Sehenswürdigkeiten welt- weit....

 

...die steilen, bis zu 300 m aus

der Pinios-Ebene aufragenden

Sandsteinfelsen, verdanken ihre Entstehung den Ablage-rungen eines riesigen Inland- Sees (Tertiär-Zeit). Die ersten Klöster entstanden zu Beginn des 14 Jhd. als Zufluchts- ort und Andachtsstätte. Zwistigkeiten über Landbesitz, Armut und der Verkauf von Klosterschätzen leitete den Niedergang dieser Stätten ein. Von den ursprünglich

24 Klöstern sind heute nur noch 5 Klöster von wenigen Mönchen bzw. Nonnen bewohnt.

 

ein Felsen-Ensemble mit grosser Vergangenheit
ein Felsen-Ensemble mit grosser Vergangenheit
ungewöhnliche Kloster-Bauwerke
ungewöhnliche Kloster-Bauwerke

 

...Metamorfosis, das grösste und am höchsten gelegene Kloster, entstand von 1356 bis 1372....

 

...sehenswert sind dort die

Fresken in der Chorapsis,

die ein Bild des Kloster-gründers Anthanasosis aus dem Jahr 1388 zeigen

abgeschottet von der täglicher Begegnung
abgeschottet von der täglicher Begegnung
heroisch der besondere Bauwille
heroisch der besondere Bauwille

 

...die Hauptkirche  des Klosters Ägios Stefanos,

Agios Charalambos entstand 1798, sie enthält eine sehr schöne Ikonostase sowie einen aufwändig geschnitzten Abtstuhl....

 

...heute wird das Kloster als Waisenhaus und Schule

verwendet....

ein Landschafts-Panorama mit einzigartiger Ausstrahlung
ein Landschafts-Panorama mit einzigartiger Ausstrahlung
wechselnde Fels-Formationen
wechselnde Fels-Formationen

 

...in Klambaka, 8 km von

Meteora entfernt, kamen wir

in einem Hotel unter....

 

...in späthellenister Zeit

kämpften hier am Pinios

die Römer gegen die Make- donier...

 

 

der persönliche Plausch bedeutet den Griechen sehr viel
der persönliche Plausch bedeutet den Griechen sehr viel
nochmals alle Speichen durchgepüft
nochmals alle Speichen durchgepüft

 

...Hanni´s Hinterrad hatte

auf den Natur-Strassen einen kräftigen Schlag bekommen...

 

...der Werkstattbesitzer Joannis, ein griechischer Offizier aus Junta-Zeit  (1967-1972) brachte es aber

wieder einigermaßen  hin....

 

von Kalambaka nach Larissa durch die Thessalische Ebene

auf der Fahrt nach Larissa
auf der Fahrt nach Larissa

 

...bis Larissa waren es

100 km. Die Beschaffenheit der Strasse war gut, ein stetiger Westwind trieb uns vor sich her....

 

...während der Mittagszeit stieg die Temperatur deutlich über 40 Grad an....

die hellen Schweiss-Flecken auf Hanni´s Polohemd wurden immer deutlicher
die hellen Schweiss-Flecken auf Hanni´s Polohemd wurden immer deutlicher
Mittags-Ruhe im Schatten einer Taverne bei Mavopa
Mittags-Ruhe im Schatten einer Taverne bei Mavopa

 

...in einer Taverne,

nahe Mavopa suchten wir

nach einem schattigen Plätzchen...

 

...Hanni war sofort weg.

Ich photograhierte liegend

diesen aussergewöhnlichen Moment.....

wir lagen auf unseren ISO-Matten, die Räder direkt vor uns
wir lagen auf unseren ISO-Matten, die Räder direkt vor uns
Kajetano ein nobler Wirt, ein echter Grieche eben
Kajetano ein nobler Wirt, ein echter Grieche eben

 

...Kajetano, der smarte Wirt

staunte nicht schlecht, als er uns da so liegen sah....

 

...gnädig spendierte er eine sprudelnde Zitronen-Limonade....

Helena bot uns in Larissa ihr Schlafzimmer an
Helena bot uns in Larissa ihr Schlafzimmer an

 

...Larissa,

die aufstrebende Industrie- und Handelsstadt inmitten der fruchtbaren Thessa- lischen Ebene, erreichten am späten Nachmittag.....

 

...wieder war kein Quartier

zu finden, nur ein offener Garagen-Anbau, der zum

Haus von Helena gehörte,

die gerade das Pflaster vor

ihrem Haus säuberte...

Helena erkannte unsere Not, bot uns prompt, ohne grosses Palaver, ihr Schlafzimmer zur Übernachtung an, da sich ihr Mann gerade auf einer Geschäftsreise befand.

Für uns war das wie ein Traum....

...spät am Abend mußten wir dafür Helena auf die grosse Piazza begleiten.

Sie wollte unbedingt mit ihren "Freunden" aus Deutschland gesehen werden.

Bei einem Glas Wein erzählte Sie uns dann von ihrem Leben auf Kreta, wo sie geboren war. Die Menschen dort hob sie in den Himmel, Ihrer Meinung nach waren sie viel freundlicher, als die vom griechischen Festland.

Beim Rundgang über die Piazza zählten wir fünf gut ausgestattete Cafe/Kondito-reien, vor denen die jungen Leute geduldig auf ihr Eis oder Sonstiges warteten.

Ein Riesen-Kontrast gegenüber den Bildern, die wir bisher auf dem Land erlebten.

...der Abschied von Helena am nächsten Morgen war sehr gerührt,

Helena wünschte uns alles Gute, Sie beneidete uns um unsere unbeschwerte Freiheit.....

 

Anfahrt zum Berg Olymp

wieder waren wir auf Herbergs-Suche
wieder waren wir auf Herbergs-Suche

 

...wir näherten uns dem

heiligsten Bezirk der

griechischen Antike...

 

...Olymp wird unter anderem

mit Himmel, der Leuchtende,

der Hohe oder Felsen

übersetzt...

Werbung für eine Skistation bei 40 Grad im Schatten
Werbung für eine Skistation bei 40 Grad im Schatten
das gelbe Haus von Mirko
das gelbe Haus von Mirko

 

...in Elason, bahe dem

des Klosters Panagia

Olimpiotissa (13. Jhd)

wurden wir von Mirko

und seiner Frau Julia aufgenommen...

 

...Mirko fuhr noch extra

zum Supermarkt, um Nudeln

und Wein zu besorgen....

 

in Elason nahm uns Mirko und seine Frau Julia auf
in Elason nahm uns Mirko und seine Frau Julia auf
die Mutter von Mirko, die ganz selbstverständlich ein Teil der Familie war
die Mutter von Mirko, die ganz selbstverständlich ein Teil der Familie war

im heiligen Distrikt des antiken Götterthrons

das Frühstück nahmen wir an der Strasse ein
das Frühstück nahmen wir an der Strasse ein

 

...reichlich mit Brot und Eiern ausgestattet früh- stückten wir direkt am Strassenrand....

 

...wir genossen die Ruhe

und den weiten Blick über

die unendliche Ebene von

Thessalien...

 

 

12 km lang war die Bergstrasse hinauf zum Hochplateau des Olymps
12 km lang war die Bergstrasse hinauf zum Hochplateau des Olymps

 

...eine 15 km lange Pass-

Strasse (genauso lang wie der Großglockner) führte nach Kokkinpolo hinauf....

 

...auf dieser langen

Steigung lernte Hanni ihre Atmung dem Tritt-Rythmus anzupassen...

direkt vor uns der Berg Olymp - der Götterthron der Antike
direkt vor uns der Berg Olymp - der Götterthron der Antike
wir waren nun schon 1.800 m hoch und noch immer keine Ende
wir waren nun schon 1.800 m hoch und noch immer keine Ende
trittsichere Pferde besorgten den Transport
trittsichere Pferde besorgten den Transport

 

...auf den steilen Berg- Pfaden besorgten Pferde

und Mulii´s  den Transport...

 

...der heilige Bezirk der Antike war nun überall zu spüren....

 

 

Die Natur in der Höhe zeigte ein frisches, unberührtes Bild
Die Natur in der Höhe zeigte ein frisches, unberührtes Bild
ein Imker setzte gerade seine Bienen-Völker aus
ein Imker setzte gerade seine Bienen-Völker aus

 

...der Imker Philippos setzte gerade sechs seiner Bienen-Völker um....

 

...die hier oben, bei Vielfalt der Pflanzen, einen ganz beson- deren Nektar produzierten....

halbwilde Ziegenherden kamen ganz nah an uns heran
halbwilde Ziegenherden kamen ganz nah an uns heran
wir fühlten in dieser Einsamkeit eine grenzenlose Erhabenheit
wir fühlten in dieser Einsamkeit eine grenzenlose Erhabenheit
in der Klosterklause von Kokkinoplo beendeten wir den Tag
in der Klosterklause von Kokkinoplo beendeten wir den Tag

 

...die Nacht verbrachten wir beim Pope Erasmus,

in der Kloster-Klause von Kokkinpolo....

 

...im Licht des Abends wirkte der Olymp sanft und weich. Sein Gipfel war jedoch stets schamhaft mit einem weissen Wolkenband umhüllt...

 

 

Sonnenaufgang am Berg Olymp - die Antike zeigte ihr Gesicht
Sonnenaufgang am Berg Olymp - die Antike zeigte ihr Gesicht
Pope Erasmus ging zur Kapelle hinüber
Pope Erasmus ging zur Kapelle hinüber

 

...Pop Erasmus hatte bereits

die Morgenandacht in der kleinen Kapelle hinter sich....

 

...wir genossen dagegen  in dieser frühen Stunde,

die wechselnden Licht-Schwingungen zwischen Himmel und Erde...

 

ein vielfarbiger Dunstschleier legte sich über die Hochebene des Olymps
ein vielfarbiger Dunstschleier legte sich über die Hochebene des Olymps

...im Norden von Griechenland zu radeln, rund um den Olymp, abseits der bekannten griechischen Sehenswürdigkeiten, hat etwas Meditatives. Die archaischen Strukturen

auf dem Land sowie die Menschen die dort leben, inspirieren zum Nachdenken.

Überall erlebten wir eine Gastfreundschaft, ungekünstelt und frei, wie sie bei uns kaum noch denkbar ist.

Wir radelten durch einsame, frei atmende Berg-Landschaften, die noch nicht Teil

eines fragwürdigen, touristischen Netzwerkes sind, die persönlich einen noch ansprechen, die auch zeigen, wie unglaublich schön die einfache Welt ist.

 

Falls Griechenland für Dich als Reiseziel in Frage kommt, bestätigen wir Dir gerne,

dass eine Radtour "rundum den Olymp" etwas ganz besonderes sein kann,

wenn man dazu bereit ist.......

 

...melde Dich, wenn Du weitere Fragen hast,

wir antworten Dir gerne....Info@radeln-weltweit.de